XFoto Zubehör 

 Vor einiger Zeit habe ich mir dieses Gimmick zugelegt und promt vergessen. Heute habe ich die rote Verpackung wieder in Händen gehalten.

Und was ist es wohl……jawoll eine „Glaskugel“. Es tun sich gerade in meiner Phantasie unendliche Möglichkeiten auf.

Bin jetzt gespannt was diese kleine Kugel leisten kann. Bleibt gespannt, die Versuchsreihe wird gestartet.

KzH

Tja, jeden erwischt es einmal……Krank zu Hause. Der letzte Frühdienst ging reibungslos über die Bühne, keine Probleme und auch keinerlei Anzeichen. 

Auf dem Weg nach Hause noch einmal in den Baumarkt und den Glaser besucht. Zu Hause dann die Mettwurst in den Räucherschrank gehängt und das Feuer im Ofen angezündet. Danach ab in den Kuschelsessel und etwas lesen. Ach ist es schön ruhig wenn man alleine zu Hause ist.

Gegen Abend dann die ersten Schluckbeschwerden, trinken ging aber feste Stücke nicht mehr. Gurgellösung half kurzfristig……da ich das Gefühl hatte etwas Temperatur zu bekommen ging es zeitig ins Bett. Nachts musste ich dreimal hoch…..schlucken ging fast gar nicht mehr. 03:59 Anruf auf der Arbeit……sorry ich kommen heute erstmal nicht zum Dienst.

Jetzt sitze ich hier und lutsche Halstabletten. Schön ist etwas anderes.

Geburtstag 2017

Im Jahr 2007 habe ich meine 50sten Geburtstag gefeiert. Nicht zu Hause und auch nicht in einem Lokal sondern auf der dänischen Insel Læsø. Alle unsere Kinder nebst Partner und unserem Enkelsohn, mein großer Bruder mit Tochter und Familie sowie Arne nebst Familie waren auch dabei. 

Es war schon toll damals…….stockdunkle Nacht und Sterne, soviel Sterne habe ich noch nie gesehen. Ein bleibende Erinnerung.

Naja, dies Jahr ist 2017 und wir werden wieder nach Læsø fahren, wieder im September und wieder in Osterby. Es wird aber nicht das selbe Haus wie 2007 sein.

Das war im Professor Johansens Vej, diesmal sind wir im Grusvejen. Es wird aber ausgiebige Spaziergänge am Strand, viel Fisch und Jomfruhummer geben. Meine Camera wird mit meiner Hilfe tolle Bilder machen und alle anderen erfreuen sich am Bernstein.
Die Kinder und Enkelkinder feiern mit uns schon eine Woche vorher in Harboøre. Das wird auch schon gut werden. Poolhaus…….
Man was freue ich mich auf den September.

Huawei P9 Lite – nach einer Woche

….nun ist schon mehr als eine Woche rum und ich bin mit dem neuem Handy sehr zufrieden. Der Akku hält wesentlich länger, bei mäßiger Nutzung länger als 36 Std  und die Ladezeiten sind sehr entsprechend kurz – < 3 Std.

Die Bluetooth Verbindung mit unserem PKW und dem kleinen externen Lautsprecher funktionieren einwandfrei.

Telefonieren klappt  und Internet läuft und dies alles ohne Beanstandungen und, was ich persönlich ganz wichtig  finde, das Handling ist wesentlich übersichtlicher als bei meinem „alten“  Samsung S3.

Ein Apple Nutzer schaute drauf und sagte „das ist ja fast wie IOS“.

Fazit: Also im großen und ganzen ist alles Super und der Kauf wird absolut nicht bereut.

Das Ende kommt immer näher

am Wochenende haben wir meinen 59sten Geburtstag gefeiert. Schön war es, alle Kinder und Enkelkinder sowie die guten Freunde bevölkerten unseren Garten. Es war ja auch ein Wetterchen, um halb eins gingen die letzten Gäste.

Tja, was hat das nun mit der Überschrift zu tun? Das Arbeitsende nähert sich. Mit 63 nd nach 45 Jahren in Lohn und Brot werde ich wohl in den verdienten Ruhestand gleiten. Im stillen hoffe ich ja auf ein früheres Ende, ich würde auch die Abschläge in Kauf nehmen, das Fahrgeld und den Stressfaktor abgezogen von jetzigen…..ja, das klappt!

Aktualisierungen

hier stehen die Neuigkeiten dieser Homepage auf.

Layout geändert, mal wieder 😉

Buhnenbau in Niendorf/O

ein wenig Familie -> mein Vater

06-2016 Fotografie – meine Geräte

06-2016 Layout geändert, angepasst

06-2016 KRB Lübeck eingefügt

06-2016 Fotoausstellung

07-2016 meine Videos

03-2017 KRB Lübeck aktualisiert

04-2017 – VK Bremen hinzugefügt — Kennzeichen aktualisiert – Countdown eingefügt

Versuchskreuzer Bremen

Es wird so langsam zu einer „Herzensangelegenheit “ von mir. Leider wohne ich zu weit weg, ansonsten wäre ich wohl schon Mitglied in dieser Crew.

Schaut euch mal die Internetseite an und lässt euch zu einer Spende erweichen, top wäre ein „Dauerauftrag“ ansonsten geht auch eine „Einmalspende“.

durch „klick“ auf das Bild unten, landet ihr auf der HP….anschauen lohnt sich!


Ich sage jetzt schon einmal Danke….

aus der Schulzeitung 1977 – Teil 6

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 6
Eenmal hebt se „August mit denn Arm“ een fürchterlichen Streich speelt. In sien holttelt an de Promenad‘ Harn irgend welche schabernackschen Lüt een Ackerwagen von „Niklas Schomaker“ ut’n een nahmen un in sät Telt weder tosommenbuut. Dann hewt se mit Schufkoorn de halbe Nacht arbeit‘ un denn Wagen bit baben vull Mäss packt. Anner Morgen kikt „August“ Ute Finster un süht….een wagendissel ut Telt kieken un wunnert sik….geiht dor hen un süht nu de Bescherung un wunnert sik noch mehr un „slög mi denn Arm“ un sä: „wo hebt sie denn nur hier rinnekregen? Se hewt doch nich dat Dack afdeckt?“
Ik glöw, de Slachter harn de Finger dor mang….un ganz Niendörp hätt Spaß hatt.

Einmal haben sie „August mit dem Arm“ einen fürchterlichen Streich gespielt. In seine offene Holzhütte an der Promenade haben irgend welche „durchgeknallten“ einen Ackerwagen von „Niklas Schomaker“ auseinander genommen und in seiner Holzhütte wieder zusammen gebaut. Dann haben sie mit Schubkarren die halbe Nacht gearbeitet und den Wagen mit Mist vollgepackt. Am nächsten morgen schaut „August“ aus seinem Fenster und sieht …..eine Wagendeichsel aus der Holzhütte rausschauen und wundert sich…geht da hin und sieht die Bescherung und wundert sich noch mehr…er „schlägt mit den Armen“ und sagt:“wie haben sie den nur hier rein bekommen? Sie haben doch nicht das Dach abgedeckt?“
Ich glaube, der Schlachter hatte seine Finger dazwischen…und ganz Niendorf hat Spaß gehabt.

aus der Sculzeitung 1977 – Teil 5

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 5
„August mit demm Arm“ (August Muuss) much denn Rum so giern, un de „Kaaker“(Alex Muuss), wat sien Söhn wier, köft in Harwst „50 l Rum int Fatt“. Wenn de „Kaaker“ nu an Dag biet Fischen wär, böhr „August“ een Spundlock in dat Fatt, besorgt sik een gadlichen Strohhalm, un sögt Dag vör Dag, denn ganzen Winter so 5 – 6 Sluk dorvon. Int Fröhjohr, als de „Kaaker“ dat Fatt ansteeken will….., dor wär dat leer!

„August mit dem Arm“(August Muuss) mochte den Rum so gerne. Der „Kaaker“ (Alex Muuss) welches sein Sohn war, kaufte im Herbst „50 l Rum im Fass“. Wenn der Kaaker nun am Tag beim Fischen war, bohrte „August“ ein Loch in das Fass, besorgte sich einen passenden Strohhalm, und sog Tag für Tag, den ganzen Winter durch 5 – 6 Schluck davon. Im Frühjahr, als der „Kaaker“ das Fass anstechen will…, da war es leer!

Aus der Schulzeit 1977 Teil 8

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 9

Meist alle harn in Niendörp ’n „Ökelnam’n“. Dor von den Familiennamen: „Lender, Krüger, Knoop, Mundt, Böbs“ – un anner mehr – to veel vertreten wiern, erfünn man de „Erkennungsmark‘.“ Dor wier bi de öllere generatschon – um nur eenige to nennen: „Hunter-Lenner“,“Düwel-Hinnerk“, „Mochel“, „Käp’n Fing’n“, „Bismarck“, „de oll Hindenburg“ un „Ludendörp“, „Tütel-Meyer“, „Sliper Brandt“, „Meister Kitt“ un dann de „Senator“, „Drusus“, „Schleswig-Holstein“, „Schieter Ritter“, „Kule Knoop“, de „Kaaker“, „Hein Fienbrot“, „Hans-Papa“, „Korl Aps“ und dann noch ’n beten jünger:“Hein Gummi“, „Moses“, „Adje Pup“ oder ok „Lombas“ nennt, und noch veele, veele mehr!
Awer ok de Damen wiern dormols all „emanzipiert“! Dor wier: de „Fürstentochter“, „Gräfin Mariza“, „Miß Meta“, Tante Anna“, „Honnigdurn“, „Tüke Hott“ un „Adele Sandrock“.
Ik dröp mal – as Ik no’n lütt Deern wär -mit „Karl Evers“ alias „Korl Aps“ tosomm‘ mök ’n Knicks un sä „Tag Herr Aps“. Wat reagier de komisch! Ik wär ganz platt, als he wütend wür un sä: „Ik will di bi „Herr Aps“ – Ik heet „Evers“! Na, dat hew Ik mi awer markt un nie wedder segg. Trotzdem sünd wi später good mit’n anner utkamen. Wenn he mal son Lütten Sitten har, denn gäw he ja „Grün ist die Heide ….“ ton besten.

Meist alle hatten in Niendorf ein Ökelnamen“. Da von den Familiennamen : Lender, Krüger, Knoop, Mundt, Böbs und andere mehr – zu viel vertreten waren, erfand man die „Erkennungsmarken“. Da war bei der älteren Generation – nur um einige zu nennen: // ich werde sie hier jetzt nicht wiederholen//
Aber auch die Damen waren damals alle „emanzipiert“! Da waren: // ich werde diese hier jetzt auch nicht wiederholen//
Ich traf mal- als ich noch ein kleines Mädchen war- mit „Karl Evers“ alias „Korl Aps“ zusammen, machte einen Knicks und sagte „Tag Herr Aps“. Was reagierte der komisch. Ich war ganz platt, als er wütend wurde und sagte „ich will dir was „Herr Aps“ ich heiße „Evers“! Na das habe ich mir aber gemerkt nie wieder gesagt. Trotzdem sind wir später gut miteinander ausgekommen. Wenn er mal so einen Kleinen im Tee hatte, dann gab er ja immer „Grün ist die Heide …..“ zum besten.

So, wer nun die Ökelnamen auflösen kann…bitte lasst euch nicht bremsen.