Geburtstag 2017

Im Jahr 2007 habe ich meine 50sten Geburtstag gefeiert. Nicht zu Hause und auch nicht in einem Lokal sondern auf der dänischen Insel Læsø. Alle unsere Kinder nebst Partner und unserem Enkelsohn, mein großer Bruder mit Tochter und Familie sowie Arne nebst Familie waren auch dabei. 

Es war schon toll damals…….stockdunkle Nacht und Sterne, soviel Sterne habe ich noch nie gesehen. Ein bleibende Erinnerung.

Naja, dies Jahr ist 2017 und wir werden wieder nach Læsø fahren, wieder im September und wieder in Osterby. Es wird aber nicht das selbe Haus wie 2007 sein.

Das war im Professor Johansens Vej, diesmal sind wir im Grusvejen. Es wird aber ausgiebige Spaziergänge am Strand, viel Fisch und Jomfruhummer geben. Meine Camera wird mit meiner Hilfe tolle Bilder machen und alle anderen erfreuen sich am Bernstein.
Die Kinder und Enkelkinder feiern mit uns schon eine Woche vorher in Harboøre. Das wird auch schon gut werden. Poolhaus…….
Man was freue ich mich auf den September.

Huawei P9 Lite – nach einer Woche

….nun ist schon mehr als eine Woche rum und ich bin mit dem neuem Handy sehr zufrieden. Der Akku hält wesentlich länger, bei mäßiger Nutzung länger als 36 Std  und die Ladezeiten sind sehr entsprechend kurz – < 3 Std.

Die Bluetooth Verbindung mit unserem PKW und dem kleinen externen Lautsprecher funktionieren einwandfrei.

Telefonieren klappt  und Internet läuft und dies alles ohne Beanstandungen und, was ich persönlich ganz wichtig  finde, das Handling ist wesentlich übersichtlicher als bei meinem „alten“  Samsung S3.

Ein Apple Nutzer schaute drauf und sagte „das ist ja fast wie IOS“.

Fazit: Also im großen und ganzen ist alles Super und der Kauf wird absolut nicht bereut.

Das Ende kommt immer näher

am Wochenende haben wir meinen 59sten Geburtstag gefeiert. Schön war es, alle Kinder und Enkelkinder sowie die guten Freunde bevölkerten unseren Garten. Es war ja auch ein Wetterchen, um halb eins gingen die letzten Gäste.

Tja, was hat das nun mit der Überschrift zu tun? Das Arbeitsende nähert sich. Mit 63 nd nach 45 Jahren in Lohn und Brot werde ich wohl in den verdienten Ruhestand gleiten. Im stillen hoffe ich ja auf ein früheres Ende, ich würde auch die Abschläge in Kauf nehmen, das Fahrgeld und den Stressfaktor abgezogen von jetzigen…..ja, das klappt!

Aktualisierungen

hier stehen die Neuigkeiten dieser Homepage auf.

Layout geändert, mal wieder 😉

Buhnenbau in Niendorf/O

ein wenig Familie -> mein Vater

06-2016 Fotografie – meine Geräte

06-2016 Layout geändert, angepasst

06-2016 KRB Lübeck eingefügt

06-2016 Fotoausstellung

07-2016 meine Videos

03-2017 KRB Lübeck aktualisiert

04-2017 – VK Bremen hinzugefügt — Kennzeichen aktualisiert – Countdown eingefügt

Versuchskreuzer Bremen

Es wird so langsam zu einer „Herzensangelegenheit “ von mir. Leider wohne ich zu weit weg, ansonsten wäre ich wohl schon Mitglied in dieser Crew.

Schaut euch mal die Internetseite an und lässt euch zu einer Spende erweichen, top wäre ein „Dauerauftrag“ ansonsten geht auch eine „Einmalspende“.

durch „klick“ auf das Bild unten, landet ihr auf der HP….anschauen lohnt sich!


Ich sage jetzt schon einmal Danke….

aus der Sculzeitung 1977 – Teil 5

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 5
„August mit demm Arm“ (August Muuss) much denn Rum so giern, un de „Kaaker“(Alex Muuss), wat sien Söhn wier, köft in Harwst „50 l Rum int Fatt“. Wenn de „Kaaker“ nu an Dag biet Fischen wär, böhr „August“ een Spundlock in dat Fatt, besorgt sik een gadlichen Strohhalm, un sögt Dag vör Dag, denn ganzen Winter so 5 – 6 Sluk dorvon. Int Fröhjohr, als de „Kaaker“ dat Fatt ansteeken will….., dor wär dat leer!

„August mit dem Arm“(August Muuss) mochte den Rum so gerne. Der „Kaaker“ (Alex Muuss) welches sein Sohn war, kaufte im Herbst „50 l Rum im Fass“. Wenn der Kaaker nun am Tag beim Fischen war, bohrte „August“ ein Loch in das Fass, besorgte sich einen passenden Strohhalm, und sog Tag für Tag, den ganzen Winter durch 5 – 6 Schluck davon. Im Frühjahr, als der „Kaaker“ das Fass anstechen will…, da war es leer!

aus der Schulzeitung 1977 – Teil 4

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 4

„Huter“ Lender de har, wie de annern Fischer ok, Hengstütten an Strand‘ . Enmal käm „Paule Behnk“ un slögt dor ut Öwermut veertöllige Nagels rin. As „Huter“ dat sä, wür he bös un schimp; dor segg doch „Paule“ to eem:“ de treck man mit den Tän wär rut, wenn du sen häm‘ wis.“ „Huter“, de gorkeen Tän mehr har, war mit Recht ärgerlich un güng na „Lehrer Knaack“ un klag eem sien Leed. —
Nächsten Morgen segg „Knaack“ in de Klass‘:“ Dor hätt‘ doch gistern een Jung veertöllige Nagels bi denn oolen Huter in de Hangstütten schlaagen un meent : he kunn se jo mit den Tän wär ruttrecken. Ik laat mi ja’n Jungenstreich gefall’n – aver dit geiht to wiet!“ „Na, kumm ma na vörn .. Paul Behnk‘, wie müt woll mal mit’n anner snacken.“ ..
Ik glöw, de Tracht Prügel wer nich von slechten Öllern, de Paule insteken müss.

„Huter“ Lender der hatte, wie die anderen Fischer auch, Hängstützen (hier wurden die Netze zum trocknen aufhängt) am Strand. Einmal kam „Paule Behnk“ und schlug dort aus Übermut vierzöllige (ca 10cm) Nägel rein. Als „Huter“ das sah, wurde er böse und schimpfte, da sagte „Paule“ zu ihm: „die zieh man mit den Zähnen wieder raus, wenn du sie haben willst,“ „Huter“ der garkeine Zähne mehr hat, war mit Recht ärgerlich und ging zu „Leherer Knaack“ und klagte dem sein Leid.
Nächsten Morgen sagte „Knaack“ in der Klasse: „da hat gestern ein Junge vierzöllige Nägel bei dem alten Huter in die Hängstützen geschlagen und meinte: Er könne sie ja mit den Zähnen wieder rausziehen. Ich lasse mir ja einen Jungenstreich gefallen – aber das geht zu weit.“ „Na komm mal nach vorne … Paul Behnk, wir müssen wohl mal mit einander reden.“
Ich glaube, die Tracht Prügel war nicht von schlechten Eltern, die Paul einstecken musste.

aus der Schulzeitung 1977 – Teil 3

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 3

Jeden Abend köm’n de Jollen (lütt Ruderboot) vör Anker. Wenn Sturm opkäm, kunn man nich mehr dörch de Brandung – un so müssen rechttidig de Schwömmer ran. „Fide Knoop“, „Hermann Schütt“ un „Tetje Dankert“ hebt dat oftmals mokt. Dormit de Joll’n nu nich vullslögen, müssen se bannig schnell an Land troken warn und wenn „Lödl“ (Willy Lender) -de jo bi de Marine wär- grad Urlaub har, hülp her ümmer mit. „Lödl“ har bannig viel Knöf un mit sien groten Han‘ föt he eenmal ornlich an – un reet de Joll‘ gliks so 2-3 Meter ut’n Water rut,so dat de Fischer an Stran‘ Boot nafoten bruken.

Jeden Abend kommen die Jollen (kleine Ruderboote) vor Anker. Wenn Sturm aufkommt, kommt man nicht mehr durch die Brandung – und so müssen die Schwimmer ran. „Fite Knoop“, Hermann Schütt“ und „Tetje Dankert“ haben das oft gemacht. Damit die Jollen nicht vollschlagen, müssen sie verdammt schnell an Land gezogen werden und wenn „Lödl“ (Willy Lender) – der ja bei der Marine war – gerade Urlaub hatten half er immer mit. „Lödl“ hatte ordentlich viel Kraft und mit seinen großen Händen fasste er einmal ordentlich an – und riß die Jolle gleich 2-3 Meter aus dem Wasser raus, das das die Fischer am Strand nur nachfassen mussten.

aus der Schulzeitung 1977 – Teil 2

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 2
Op de muer oder ob de Bank an de Promenad‘ seet „Prinz Corl“ un spielt op sein Handharmonika — un de „Langbehn Busse“ bröchten de Gäst‘ von Bahnhof – dormals har timmendörp ja noch keen Bahnverbindung – von Niendörp an’n Timmendörper Stran‘. De beiden „Langbehns“ stün an Bahnhof un möken sik Konkurrenz. Manchmal har de Fru von Wilhelm Langbehn de Gäst‘ in eer’n Bus, un de anner Fru Langbehn de dortogehörigen Kuffer. Oha, dann wär awer wat los un dat gew Krach, dat de Fetzen un de Hoor flögen, un dorbi de Geldtasch’n dörch de Luft susen dünn, ‚un sik de Inhalt op de Staat ergeut. — Na, nu wer dat awer nich ümmer so, oft wer ok „eitel Sunnenschien“ twischen de beiden.

Auf der Mauer oder auf einer Bank an der Promenade saß „Prinz Corl“ und spielte auf seinem Akkordeon. — und die „Langbehn Busse“ brachten die Gäste vom Bahnhof – damals hatte timmendorf ja noch keine Bahnverbindung – von Niendorf an den Timmendorfer Strand. Die beiden Langbehns standen am Bahnhof und machten sich Konkurrenz. Machmal hat die Frau von Wilhelm Langbehn die Gäste in ihrem Bus, und die andere Frau Langbehn das dazugehörigen Koffer. Oha, dann war aber was los und das gab Krach, das die Fetzen und die Haare flogen und dabei die Geldtaschen durch die Luft sausten und sich sein Inhalt auf der Straße ergoß. — Na, nun war das aber nicht immer so, oft war auch eitel Sonnenschein zwischen den

 

Kommentar – TEST

Hallo, ich hatte es satt…. ewig diese Spam Einträge in den Kommentaren. Jetzt versuche ich hier einmal ein Plugin, um diese „bösen“ Einträge durch „Captcha“ zu unterbinden.

Lebende Personen dürfen mich hier einmal unterstützen und PROBEKOMMENTARE,  auch die kein Sinn ergeben, hinterlassen.

 

DANKE für eure Unterstützung