Kaffee aufgeschoben…

ein Beitrag aus dem Internet, ich finde ihn so gut das ich ihn 1:1 übernommen habe.

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen. Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“

„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils ein Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätsel was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich: „Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für ein Kaffee der für jemand bestimmt ist der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobene Kaffees stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet. An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Quelle: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10214869887970821&id=1535690679

Foto Zubehör 

 Vor einiger Zeit habe ich mir dieses Gimmick zugelegt und promt vergessen. Heute habe ich die rote Verpackung wieder in Händen gehalten.

Und was ist es wohl……jawoll eine „Glaskugel“. Es tun sich gerade in meiner Phantasie unendliche Möglichkeiten auf.

Bin jetzt gespannt was diese kleine Kugel leisten kann. Bleibt gespannt, die Versuchsreihe wird gestartet.

KzH

Tja, jeden erwischt es einmal……Krank zu Hause. Der letzte Frühdienst ging reibungslos über die Bühne, keine Probleme und auch keinerlei Anzeichen. 

Auf dem Weg nach Hause noch einmal in den Baumarkt und den Glaser besucht. Zu Hause dann die Mettwurst in den Räucherschrank gehängt und das Feuer im Ofen angezündet. Danach ab in den Kuschelsessel und etwas lesen. Ach ist es schön ruhig wenn man alleine zu Hause ist.

Gegen Abend dann die ersten Schluckbeschwerden, trinken ging aber feste Stücke nicht mehr. Gurgellösung half kurzfristig……da ich das Gefühl hatte etwas Temperatur zu bekommen ging es zeitig ins Bett. Nachts musste ich dreimal hoch…..schlucken ging fast gar nicht mehr. 03:59 Anruf auf der Arbeit……sorry ich kommen heute erstmal nicht zum Dienst.

Jetzt sitze ich hier und lutsche Halstabletten. Schön ist etwas anderes.

Geburtstag 2017

Im Jahr 2007 habe ich meine 50sten Geburtstag gefeiert. Nicht zu Hause und auch nicht in einem Lokal sondern auf der dänischen Insel Læsø. Alle unsere Kinder nebst Partner und unserem Enkelsohn, mein großer Bruder mit Tochter und Familie sowie Arne nebst Familie waren auch dabei. 

Es war schon toll damals…….stockdunkle Nacht und Sterne, soviel Sterne habe ich noch nie gesehen. Ein bleibende Erinnerung.

Naja, dies Jahr ist 2017 und wir werden wieder nach Læsø fahren, wieder im September und wieder in Osterby. Es wird aber nicht das selbe Haus wie 2007 sein.

Das war im Professor Johansens Vej, diesmal sind wir im Grusvejen. Es wird aber ausgiebige Spaziergänge am Strand, viel Fisch und Jomfruhummer geben. Meine Camera wird mit meiner Hilfe tolle Bilder machen und alle anderen erfreuen sich am Bernstein.
Die Kinder und Enkelkinder feiern mit uns schon eine Woche vorher in Harboøre. Das wird auch schon gut werden. Poolhaus…….
Man was freue ich mich auf den September.

Huawei P9 Lite – nach einer Woche

….nun ist schon mehr als eine Woche rum und ich bin mit dem neuem Handy sehr zufrieden. Der Akku hält wesentlich länger, bei mäßiger Nutzung länger als 36 Std  und die Ladezeiten sind sehr entsprechend kurz – < 3 Std.

Die Bluetooth Verbindung mit unserem PKW und dem kleinen externen Lautsprecher funktionieren einwandfrei.

Telefonieren klappt  und Internet läuft und dies alles ohne Beanstandungen und, was ich persönlich ganz wichtig  finde, das Handling ist wesentlich übersichtlicher als bei meinem „alten“  Samsung S3.

Ein Apple Nutzer schaute drauf und sagte „das ist ja fast wie IOS“.

Fazit: Also im großen und ganzen ist alles Super und der Kauf wird absolut nicht bereut.

Das Ende kommt immer näher

am Wochenende haben wir meinen 59sten Geburtstag gefeiert. Schön war es, alle Kinder und Enkelkinder sowie die guten Freunde bevölkerten unseren Garten. Es war ja auch ein Wetterchen, um halb eins gingen die letzten Gäste.

Tja, was hat das nun mit der Überschrift zu tun? Das Arbeitsende nähert sich. Mit 63 nd nach 45 Jahren in Lohn und Brot werde ich wohl in den verdienten Ruhestand gleiten. Im stillen hoffe ich ja auf ein früheres Ende, ich würde auch die Abschläge in Kauf nehmen, das Fahrgeld und den Stressfaktor abgezogen von jetzigen…..ja, das klappt!

Aktualisierungen

hier stehen die Neuigkeiten dieser Homepage auf.

Layout geändert, mal wieder 😉

Buhnenbau in Niendorf/O

ein wenig Familie -> mein Vater

06-2016 Fotografie – meine Geräte

06-2016 Layout geändert, angepasst

06-2016 KRB Lübeck eingefügt

06-2016 Fotoausstellung

07-2016 meine Videos

03-2017 KRB Lübeck aktualisiert

04-2017 – VK Bremen hinzugefügt — Kennzeichen aktualisiert – Countdown eingefügt

Versuchskreuzer Bremen

Es wird so langsam zu einer „Herzensangelegenheit “ von mir. Leider wohne ich zu weit weg, ansonsten wäre ich wohl schon Mitglied in dieser Crew.

Schaut euch mal die Internetseite an und lässt euch zu einer Spende erweichen, top wäre ein „Dauerauftrag“ ansonsten geht auch eine „Einmalspende“.

durch „klick“ auf das Bild unten, landet ihr auf der HP….anschauen lohnt sich!


Ich sage jetzt schon einmal Danke….

aus der Sculzeitung 1977 – Teil 5

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 5
„August mit demm Arm“ (August Muuss) much denn Rum so giern, un de „Kaaker“(Alex Muuss), wat sien Söhn wier, köft in Harwst „50 l Rum int Fatt“. Wenn de „Kaaker“ nu an Dag biet Fischen wär, böhr „August“ een Spundlock in dat Fatt, besorgt sik een gadlichen Strohhalm, un sögt Dag vör Dag, denn ganzen Winter so 5 – 6 Sluk dorvon. Int Fröhjohr, als de „Kaaker“ dat Fatt ansteeken will….., dor wär dat leer!

„August mit dem Arm“(August Muuss) mochte den Rum so gerne. Der „Kaaker“ (Alex Muuss) welches sein Sohn war, kaufte im Herbst „50 l Rum im Fass“. Wenn der Kaaker nun am Tag beim Fischen war, bohrte „August“ ein Loch in das Fass, besorgte sich einen passenden Strohhalm, und sog Tag für Tag, den ganzen Winter durch 5 – 6 Schluck davon. Im Frühjahr, als der „Kaaker“ das Fass anstechen will…, da war es leer!

aus der Schulzeitung 1977 – Teil 4

Schultreffen der Volksschule Niendorf Ostsee 1977
Zusammengetragen von Grete Dankert

Auszug 4

„Huter“ Lender de har, wie de annern Fischer ok, Hengstütten an Strand‘ . Enmal käm „Paule Behnk“ un slögt dor ut Öwermut veertöllige Nagels rin. As „Huter“ dat sä, wür he bös un schimp; dor segg doch „Paule“ to eem:“ de treck man mit den Tän wär rut, wenn du sen häm‘ wis.“ „Huter“, de gorkeen Tän mehr har, war mit Recht ärgerlich un güng na „Lehrer Knaack“ un klag eem sien Leed. —
Nächsten Morgen segg „Knaack“ in de Klass‘:“ Dor hätt‘ doch gistern een Jung veertöllige Nagels bi denn oolen Huter in de Hangstütten schlaagen un meent : he kunn se jo mit den Tän wär ruttrecken. Ik laat mi ja’n Jungenstreich gefall’n – aver dit geiht to wiet!“ „Na, kumm ma na vörn .. Paul Behnk‘, wie müt woll mal mit’n anner snacken.“ ..
Ik glöw, de Tracht Prügel wer nich von slechten Öllern, de Paule insteken müss.

„Huter“ Lender der hatte, wie die anderen Fischer auch, Hängstützen (hier wurden die Netze zum trocknen aufhängt) am Strand. Einmal kam „Paule Behnk“ und schlug dort aus Übermut vierzöllige (ca 10cm) Nägel rein. Als „Huter“ das sah, wurde er böse und schimpfte, da sagte „Paule“ zu ihm: „die zieh man mit den Zähnen wieder raus, wenn du sie haben willst,“ „Huter“ der garkeine Zähne mehr hat, war mit Recht ärgerlich und ging zu „Leherer Knaack“ und klagte dem sein Leid.
Nächsten Morgen sagte „Knaack“ in der Klasse: „da hat gestern ein Junge vierzöllige Nägel bei dem alten Huter in die Hängstützen geschlagen und meinte: Er könne sie ja mit den Zähnen wieder rausziehen. Ich lasse mir ja einen Jungenstreich gefallen – aber das geht zu weit.“ „Na komm mal nach vorne … Paul Behnk, wir müssen wohl mal mit einander reden.“
Ich glaube, die Tracht Prügel war nicht von schlechten Eltern, die Paul einstecken musste.