Kaffee aufgeschoben…

ein Beitrag aus dem Internet, ich finde ihn so gut das ich ihn 1:1 übernommen habe.

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen. Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“

„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils ein Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätsel was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich: „Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für ein Kaffee der für jemand bestimmt ist der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobene Kaffees stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet. An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Quelle: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10214869887970821&id=1535690679

Geburtstag 2017

Im Jahr 2007 habe ich meine 50sten Geburtstag gefeiert. Nicht zu Hause und auch nicht in einem Lokal sondern auf der dänischen Insel Læsø. Alle unsere Kinder nebst Partner und unserem Enkelsohn, mein großer Bruder mit Tochter und Familie sowie Arne nebst Familie waren auch dabei. 

Es war schon toll damals…….stockdunkle Nacht und Sterne, soviel Sterne habe ich noch nie gesehen. Ein bleibende Erinnerung.

Naja, dies Jahr ist 2017 und wir werden wieder nach Læsø fahren, wieder im September und wieder in Osterby. Es wird aber nicht das selbe Haus wie 2007 sein.

Das war im Professor Johansens Vej, diesmal sind wir im Grusvejen. Es wird aber ausgiebige Spaziergänge am Strand, viel Fisch und Jomfruhummer geben. Meine Camera wird mit meiner Hilfe tolle Bilder machen und alle anderen erfreuen sich am Bernstein.
Die Kinder und Enkelkinder feiern mit uns schon eine Woche vorher in Harboøre. Das wird auch schon gut werden. Poolhaus…….
Man was freue ich mich auf den September.

Das Ende kommt immer näher

am Wochenende haben wir meinen 59sten Geburtstag gefeiert. Schön war es, alle Kinder und Enkelkinder sowie die guten Freunde bevölkerten unseren Garten. Es war ja auch ein Wetterchen, um halb eins gingen die letzten Gäste.

Tja, was hat das nun mit der Überschrift zu tun? Das Arbeitsende nähert sich. Mit 63 nd nach 45 Jahren in Lohn und Brot werde ich wohl in den verdienten Ruhestand gleiten. Im stillen hoffe ich ja auf ein früheres Ende, ich würde auch die Abschläge in Kauf nehmen, das Fahrgeld und den Stressfaktor abgezogen von jetzigen…..ja, das klappt!

Rettungsgasse – ja aber wie?

die Problematik der Rettungsgasse innerhalb der Baustellen auf der BAB A7 und der BAB A1 haben die Medien ja nun breit aufgegriffen. Viele wissen es ja auch aus eigener Erfahrung, sobald eine Baustelle auf einer Autobahn eingerichtet werden und die Anzahl der Fahrspuren verringert und auf die Gegenfahrbahn verschwenkt werden. Diese Fahrspuren sind dann auch noch in der Breite so eingeschränkt, das ein Ausweichen im Notfall auf Pannen/Standstreifen nicht möglich ist und schon sitzen wir in der Falle, der Rettungsgassenfalle.

 

Beispielbild

Im Falle eines Unfalls innerhalb dieser Baustelle müssen ja die Rettungsfahrzeuge irgendwie zur Unfallstelle gelangen. Der Verkehr wird, durch diesen Unfall, nicht in Fahrtrichtung abfließen können. Da es uns ja auch irgendwann, aus welchen Gründen auch immer, selbst treffen könnte, sollten wir uns etwas einfallen lassen.

Mein Vorschlag wäre hierzu: …wenn jeder Fahrzeugführer bei einem Stau, seine eigene Fahrzeuglänge als Puffer vor sich frei halten würde, bestünde die Möglichkeit auf die jeweils andere Spur zu wechseln. Das setzt allerdings voraus das diese „Lücken“ nicht zum springen genutzt werden. Leider haben es einige Zeitgenossen selbst oder besonders im Stau es ja so eilig, als ob sie selbst eine Rettungsgasse benötigen, das aber wird wohl das größte Problem werden, das umdenken und ändern der eigenen Verhaltensweise.

Also packen wir es an und am besten erst bei uns selbst.

 

weitere Infos über die Rettungsgasse bei „Wikipedia“ und „die Rettungsgasse