Giftbude

Ups, der Titel hat nun wirklich nichts mit „Gift“ zu tun.

Der Begriff „Giftbude“ kommt aus dem althochdeutschen und bedeutet „Gabe, Geben“ und bedeute eigentlich „dor gift dat wat“ – da gibt es was!

Als damals die ersten touristischen Gebiete erschlossen wurden, war oft die erste Tätigkeit eine Giftbude einzurichten bzw. zu eröffnen.
Es war meistens ein kleines Haus (Bude) in dem man allerlei Kleinigkeiten bekam, Speisen, Getränke und anderes. Unter anderem auch Andenken von der jeweiligen Örtlichkeit.

Ich überlege gerade ob ich nicht auch eine Giftbude eröffnen sollte, wäre doch cool, ein auf „damals“ getrimmter Laden wo man dann „Andenken“ und andere „Kleinigkeiten“ erwerben kann. Ganz auf die alte Art und weise… einfach und unkompliziert.

Das hebe ich mir, glaube ich, dann doch besser für meine Rentenzeit auf. So als „Gimmik“ nur für mich und zu meinen Zeiten ohne Zwang und Abhängigkeiten.

Träume und Wünsche darf man doch haben, oder nicht?

Autor: Holger Krüger

ich bin ich - ich mache hier teilweise, für einige dummes Zeug aber ein wenig Wahrheit ist immr dran!

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